Verbraucher- und Spartipps
Hier finden Sie Nützliches in folgenden Bereichen:

Informationen zum Verbraucherrecht und Verbraucherschutz

Einkaufen will gelernt sein. Wer fehlerhafte Ware erhält, sollte wissen, was zu tun ist. An Rechten für den Käufer fehlt es nicht, oft jedoch am entsprechenden Wissen.

Rechte bei Mängeln einer Ware
Unabhängig von der Art des Einkaufs gilt das Recht auf Gewährleistung. Bei Neuware müssen Händler zwei Jahre lang dafür einstehen, dass bei Übergabe an den Käufer alles in Ordnung war.
Lagen Fehler vor, haben Käufer ein Recht auf Nachbesserung. Wenn diese scheitert, können sie wahlweise eine Herabsetzung des Kaufpreises oder eine Rückzahlung des Preises gegen Rückgabe der Ware verlangen.
Nur Privatleute dürfen beim Verkauf eines Gegenstandes oder einer Ware das Gewährleistungsrecht ausschließen.
Händler dürfen beim Verkauf gebrauchter Gegenstände die Gewährleistungsfrist auf ein Jahr verkürzen.

Einkauf im Geschäft
Diese Form des Kaufs ist der klassische Weg zur Ware.
Grundsätzlich gilt: Gekauft ist gekauft.
Wer die Ware zurückgeben will, ist auf Kulanz des Verkäufers angewiesen. Allerdings: Viele Unternehmen räumen ein solches Umtauschrecht ein. Und: Wo mit Geld-zurück-Garantie, Kauf auf Probe und ähnlichem geworben wird, kann sich der Kunde auch darauf verlassen.

Einkauf im Versandhandel
Mehr Rechte haben Käufer, wenn Sie die Ware telefonisch oder per Internet bestellen und sich nach Hause liefern lassen: Nach Zusendung der Ware haben Käufer zwei Wochen Zeit zu widerrufen. Als Widerruf gilt auch die Rücksendung der Ware. Bei Waren im Wert von mehr als 40 Euro muss der Verkäufer das Porto für die Rücksendung übernehmen.

Die Garantie
Der Hersteller einer Ware steht eine bestimmte Zeit lang dafür ein, dass sein Produkt einwandfrei funktioniert.
Möglich sind auch beschränkte Garantien (z. B. gegen Durchrostung oder auf die Karrosserie). Ob der Fehler schon von Anfang an vorlag, spielt für Garantiefälle keine Rolle.
In Gewährleistungsfällen muss grundsätzlich der Kunde beweisen, dass in der Ware von Anfang an der Wurm drin war. Nur in den ersten sechs Monaten ab Kaufdatum ist er von dieser Beweispflicht befreit.

Urteile für kritische Verbraucher mit aktuellen Informationen aus den Bereichen
Arbeitsrecht,
Mietrecht,
Verkehrsrecht und
Reiserecht.

Infos zum gerichtlichen Mahnverfahren.

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Verkaufsangebote bei einer Internetauktion sind genauso verbindlich wie bei einer normalen Versteigerung. Dies hat der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen: VIII ZR 13/01 vom 7. November 2001) in einem Grundsatzurteil entschieden. Ein wirksamer Vertrag könne auch per Mausklick zu Stande kommen.

Juristische Tipps für Website-Betreiber.

Internet-Recht und Medienrechjt.

Ratgeber Recht.

Zieht ein berufstätiges Ehepaar deutlich näher an den Arbeitsplatz eines der beiden Partner (Zeitersparnis mindestens 30 Minuten), sind die Kosten für den Umzug stets in voller Höhe nach einem Urteil des BFH (Az.:IX R 79/01) absetzbar.

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